Frühlingsgruß, Op. 19a, No. 5 (Felix Mendelssohn)

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  • (Posted 2018-10-13)   CPDL #51480:     
Editor: Nikolaus Hold (submitted 2018-10-13).   Score information: A4, 1 page, 37 kB   Copyright: CC BY NC
Edition notes: Arr. for SATB from Sammlung von Volksgesängen für den gemischten Chor (Ignaz Heim). MusicXML source file is in compressed .mxl format.

General Information

Title: Frühlingsgruß, Op. 19a, No. 5
Composer: Felix Mendelssohn
Lyricists: Heinrich Heine and August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Number of voices: 1v   Voicing: Solo voice
Genre: SecularLied

Language: German
Instruments: Piano

First published: 1868 in Sammlung von Volksgesängen für den gemischten Chor (Ignaz Heim), no. 221
  2nd published: 1869 in Sammlung von Volksgesängen für Knaben, Mädchen und Frauen, no. 116, p. 197
  3rd published: 1889 in 123 Volkslieder und Gesänge, no. 27
  4th published: 1889 in Deutscher Liederschatz, no. 236
  5th published: 1895 in Liederschatz für höhere Schulen (Gustav Noack), Volume 3, no. 157
  6th published: 1901 in Liederschatz für gemischten Chor, no. 90
  7th published: 1902 in Concordia, no. 3.23

Description:

External websites:

Original text and translations

German.png German text

1. Leise zieht durch mein Gemüt
liebliches Geläute;
klinge, kleines Frühlingslied,
kling' hinaus in's Weite!

2. Zieh' hinaus bis an das Haus,
wo die Veilchen sprießen;
wenn du eine Rose schaust,
sag, ich lass sie grüßen!
Lyricist: Heinrich Heine

3. Sprich zum Vöglein, das da singt
auf dem schwanken Zweige,
und zum Bächlein, das da klingt,
dass mir keines schweige!

4. Schalle Lied, wo’s grünt und blüht,
hold im Abenscheine,
wieg' in süßen Schlummer dann,
Röschen, das ich meine!
Lyricist: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben


Alternativer Text von Theodor Apel (1811-1867) aus Liederschatz für höhere Schulen (Gustav Noack):
Wenn im holden grünen Mai
Knospen sich erschließen,
wollen alle Blüten frei
süßen Duft ergießen.

Naht ein Nachtigallenheer,
Frühlingslust zu singen,
darf doch nicht der Winter mehr
kalte Schauer bringen.

Rein will sich der Sonne Macht
überall bewähren,
will des Frühlings heil'ge Pracht
ungestört verklären.

Liebchen, deiner Augen Strahl
hat mein Herz gewonnen,
und es blüht wie Berg und Tal
wenn der Mai gekommen.