Deutsche Messe (Matthias Pernstein)

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Editor: Manfred Hößl (submitted 2013-11-16).   Score information: A4, 26 pages, 191 kB   Copyright: CPDL
Edition notes: partly transposed down, organ version at http://www.mhoessl.de/html/ohne_orchester.html

General Information

Title: Deutsche Messe
Composer: Matthias Pernstein

Number of voices: 3vv   Voicing: SAB
Genre: SacredMass

Language: German
Instruments: 2 Corni not obligat

Published:

Description:

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Original text and translations

German.png German text

Hier liegt vor deiner Majestät im Staub die Christenschar,
das Herz zu dir oh Gott erhöht, die Augen zum Altar.
Schenk uns oh Vater deine Huld,
vergib uns unsre Sündenschuld,
Oh Gott vor deinem Angesicht,
verstoß uns arme Sünder nicht,
oh Gott verstoß uns nicht,
verstoß uns Sünder nicht.

Gott soll gepriesen werden,
sein Nam´ gebenedeit,
im Himmel und auf Erden,
jetzt und in Ewigkeit.
Lob, Ruhm und Dank und Ehre
sei der Dreieinigkeit,
die ganze Welt vermehre,
Gott deine Herrlichkeit.

Allmächtiger vor dir im Staube
bekennt sich deine Kreatur,
oh Gott und Vater, ja ich glaube
an dich, du Schöpfer der Natur.
Und an den Sohn, der ausgegangen,
von dir geboren ewig war,
den von dem heil´gen Geist empfangen
die reinste Jungfrau uns gebar.

Nimm an oh Herr die Gaben
aus deiner Kinder Hand,
wir, die gesündigt haben,
weihn dir dies Liebespfand.
Für Sünder hier auf Erden
in Ängsten, Kreuz und Not,
soll dies ein Opfer werden
vom Wein und Brot.

Singt heilig, heilig, heilig, ist unser Herr und Gott,
singt mit den Engeln heilig bist du Gott Sabaoth.
Im Himmel und auf Erden soll deine Herrlichkeit gelobt,
gepriesen werden, jetzt und in Ewigkeit.

Sieh Vater von dem höchsten Thron,
sieh gnädig her auf den Altar,
 wir bringen dir in deinem Sohn
ein wohlgefälligs Opfer dar.
Wir flehn durch ihn, wir deine Kinder
und stellen dir sein Leiden vor.
Er starb aus Liebe für uns Sünder,
noch hebt er´s Kreuz für uns empor.

Oh Herr ich bin nicht würdig,
zu deinem Tisch zu gehn,
du aber mach mich würdig,
erhör mein kindlich Flehn.
Oh stille mein Verlangen,
du Seelenbräutigam,
im Geist dich zu emfangen,
dich wahres Gotteslamm.

Nun ist das Lamm geschlachtet,
das Opfer ist vollbracht,
wir haben jetzt betrachtet,
Gott deine Lieb´ und Macht.
Du bist bei uns zugegen,
aus deinem Gnadenmeer
ström uns dein Vatersegen
durch dieses Opfer her.